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Der Gedanke des rechenzentrum-gestützten Mikrofundraising setzt an den Errungenschaften der IT von Banken an, die die hohen Erwartungen potentieller Spender an Sicherheit, Effizienz und "Spenderfreundlichkeit" erfüllt: Hier bekommst du vorab einen Eindruck davon, was Rechenzentralen leisten und hier einen weiteren Eindruck davon, wie junge Menschen ihre Arbeit in einem Rechenzentrum beschreiben.

 

Bank-Mikrospenden können in einem automatischen und regelmäßigen Sammelverfahren von Banken für regionale, gemeinnützige Zwecke gesammelt werden. Dabei wird der Kontostand eines Spenders 4 Mal im Monat elektronisch erfasst, die jeweils an diesen 4 Sammeltagen vorhandene, "zufällige" Mikrospende ermittelt und automatisch auf ein Sammelkonto bei der Bank gebucht.

 

 

Offizielle Absage des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg v. 10.02.2012 (Auszug)

 

"Der Verband teilt (...) abschließend mit, dass zu Mikrospenden eine grundsätzlich kritische Sichtweise vorherrscht und das Thema deshalb nicht weiterverfolgt wird."

 

 

Offizielle Absage einer Kreissparkasse v. 12.03.2010 (Auszug):

 

"Mit unseren derzeitigen technischen Systemen lässt sich Ihre Idee nicht umsetzen. Es müssten daher zunächst aufwändige Subsysteme hergestellt werden, die neben der reinen Buchungsfunktion auch unseren strengen Sicherheitsanforderungen entsprechen müssen. Die damit verbundenen Kosten stünden dann aber in keinem sinnvollen Verhältnis zu dem erwarteten Spendenaufkommen."

 

 

Offizielle Absage einer Kreissparkasse v. 14.09.2011 (Auszug):


"Aktuell ist die technische Voraussetzung für die Umsetzung des Projekts leider nicht gegeben. Als verhältnismäßig kleine Sparkasse besteht für uns keine Möglichkeit, über das zentrale Rechenzentrum der Sparkassen daran kurzfristig etwas zu ändern. Es ist uns allerdings wichtig, alle Möglichkeiten für eine Projektumsetzung auszuschöpfen. Wir haben die Anfrage deshalb an den baden-württembergischen Sparkassenverband, als übergeordnete Stelle, weitergeleitet."

 

 

Annahme einer angefragten Volksbank, via E-Mail v. 30.11.2010:

 

„Die Idee hinter Mikrospenden finden wir auch gut... aber ich habe gerade mal mit einigen Kollegen gesprochen. Der erste Tenor war, dass die meisten Menschen ihre Finanzen unter Kontrolle behalten wollen. Die Thesen die in dem Beitrag aufgestellt werden (Dynamik, Unberechenbarkeit) laufen unserer Meinung nach dem gewöhnlichen Wunsch nach finanzieller Planbarkeit entgegen.“

 

Hier wird das Thema und Anliegen näher beschrieben.

 

 

 

Automatisch und "zufällig" ermittelte Mikrospende [0,70 units], 4 Mal/ Monat:


Kontoauszug

 

Hier kann nachgerechnet werden.

 

 

 

Automatisch und "zufällig" ermittelte Mikrospende [5,35 units], 4 Mal/ Monat:

 

Kontoauszug 9,99€

 

Hier kann nachgerechnet werden.

 

 

 

Automatisch und "zufällig" ermittelte Mikrospende [0,90 units], 4 Mal/ Monat:

 

Kontoauszug Dispo