Samstag, den 11. Dezember 2010 um 11:33 Uhr
Welches Rechenzentrum ist für den Jugendtreff zuständig? (Part II.)
Geschrieben von connormarc
Was für die einen in der ländlichen Gemeinde die Volks- und Raiffeisenbank ist für die Anderen tendenziell die Sparkasse. Da in Bezug auf Mikrospenden ohnehin noch vor Weihnachten die Rechenzentrum-Zuständigkeitsfragen „abgearbeitet“ werden sollten (dies neben der Weihnachtsdisco) und dieser Punkt bei den Volks- und Raiffeisenbanken bereits geklärt wurde, versuche ich Zwischenergebnisse…
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Donnerstag, den 09. Dezember 2010 um 18:50 Uhr
Welches Rechenzentrum ist eigentlich für unseren Jugendtreff zuständig?
Geschrieben von connormarc
Früher war doch irgendwie alles einfacher beim örtlichen Spendensammeln. Zuständig war, wenn vorhanden, der lokale „Fundraising-Experte“, also derjenige Jugendliche, der oder die über eine Sammelbüchse mit angemessenem Sammelvolumen verfügte. Wie sich die Zeiten ändern. Und auch wenn ich aus heutiger Sicht niemals so weit gehen würde, unsere Banken mit Spenden-Sammelbüchsen…
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Mittwoch, den 08. Dezember 2010 um 21:37 Uhr
Bank-Mikrospenden und Social Media gestützte, regionale Spenden der Bank. Wo liegen die Unterschiede?
Geschrieben von connormarc
Dies soll keine „Mecker-Arie“ werden. Im Gegenteil, jeder Schritt in Richtung Ausbau der regionalen Spendenaktivitäten von Banken sehe ich als kleinen Schritt in eine „gute“ Richtung. Kaum gibt es aber neue Ansätze im Spendenwesen stehen auch schon Skeptiker auf dem Plan und forschen nach dem „Haar in der Suppe“. Mal…
Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 18:51 Uhr
4 Wege für ein kleines System im Rechenzentrum ihrer Bank. Wie entscheiden sie?
Geschrieben von connormarc
Nehmen wir an, Sie würden gerne ihre Hausbank dazu anregen, dass diese ihnen als Kundin oder Kunde den Mikrospenden-Sammelservice ermöglicht. Nehmen wir weiter an, sie haben sich aufmerksam bei Banken umgehört, sich Tips eingeholt und sich dabei auf Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken als mögliche Sammelstellen konzentriert.
Montag, den 06. Dezember 2010 um 21:09 Uhr
Das hier ist nicht Wikileaks. Es ist viel viel kleiner, mikro. Aber nicht unspannend
Geschrieben von connormarc
Sinn und Zweck des „Tagebuchs eines Mikrospenders“ war und ist es, meine persönlichen Innenansichten in die technische Infrastruktur des Bankenwesens (wo es sie denn gibt) offen darzustellen, Funktionsmechanismen nachzuzeichnen und vor allem: Wo und wann immer möglich, etwas „System“ in die bestehenden, informationstechnologischen Strukturen zu bringen. Dies alles kann ich natürlich, wenn…
Freitag, den 03. Dezember 2010 um 22:32 Uhr
Banken sind sozial – wenn du es willst.
Geschrieben von connormarc
Es gibt Menschen, die halten den Bank-Mikrospenden-Gedanken für wahrhaft komplex. Allein die Vorstellung, dass es irgendeiner Bank irgendwann möglich sein könnte, einen Kontostand elektronisch zu erfassen, daraufhin eine Cent-Mikrospende zu ermitteln und diese auf ein Sammelkonto zu buchen sprengt die Vorstellungskraft vieler bzw. der meisten Menschen, mit denen ich…
Montag, den 29. November 2010 um 21:34 Uhr
Regionale Bank-Mikrospenden aka automatische „Dauer-Spenden“
Geschrieben von connormarc
Für Banken gibt es mehr als nur einen guten Grund, sich nicht weiter für regionale Mikrospenden zu interessieren oder interessieren zu müssen: Mal ist es die technische Realisierung des Subsystems, ein andermal die Ansicht oder schon Gewissheit, automatisches Spenden habe in unseren Regionen wenig bis kein Potenzial, sich zu…
Donnerstag, den 18. November 2010 um 20:01 Uhr
Richtigstellung: Banken sind (noch) keine „zentralregionalen Mikrospenden-Sammelstellen“
Geschrieben von connormarc
Diese Richtigstellung bezieht sich auf ein Schreiben der Rechtsabteilung einer Bank v. 12.11.2010, das sich inhaltlich mit einem Detail auf mikrospender.de beschäftigt, das bei uns in seiner Relevanz bis heute etwas unterschätzt wurde.
Mittwoch, den 17. November 2010 um 20:15 Uhr
Eines der seltenen, öffentlichen Statements zum Thema: Automatisches Spenden
Geschrieben von connormarc
Menschen, die sich für automatisches Spenden interessieren bzw. sich dann auch noch öffentlich zu diesem Thema äußern sind mehr als rar. Demnach sind diese Gedanken und Äußerungen für mich nicht nur wertvoll sondern auch gleichzeitig mit der Lupe im weltweiten „Spendendschungel“ zu suchen.
Montag, den 15. November 2010 um 18:43 Uhr
Das hier ist nicht Bangladesh – das ist Vorallgäu!
Geschrieben von connormarc
Dieser Satz, so wie er hier steht, hat eher wenig Bedeutung oder Sinn für diesen Artikel – aber ich wollte ihn schon immer mal geschrieben sehen. Vielleicht auch nur als Reaktion auf die Fragen, ob denn automatische Mikrospenden von Mikrokrediten beeinflusst wurden oder ob es denn jetzt auch noch Mikrospenden…
Samstag, den 13. November 2010 um 13:25 Uhr
System „Margherita“ zeigt Banken, wie es doch noch funktionieren kann
Geschrieben von connormarc
Wenn ich Pizza bestelle, dann ist es meistens die Nummer 150: Athen, d.h. Fetakäse, Peperoni, Oliven, fr. Tomaten. Auf die Idee, dass Spenden irgendwann mal durch den Magen gehen kann bin ich dabei allerdings nie gekommen. Dies schon alleine aus dem Grund, dass ich im Falle einer Bestellung vom Zeitpunkt…
Dienstag, den 09. November 2010 um 19:07 Uhr
Diffundiert Verantwortung von Mikrospendern auch in der Region?
Geschrieben von connormarc
Seit einigen Jahrzehnten machen sich manche Menschen Gedanken über das Phänomen, dass eine Aufgabe, die offensichtlich zu tun ist, trotz genügender Anzahl und Aufmerksamkeit dafür geeigneter Personen nicht ausgeführt wird. In der Verhaltensforschung kennt man diese öfters zu beobachtende Tatsache als „Bystander-Effekt“, der Überbegriff für diese Art des Nicht-helfens ist…
Samstag, den 06. November 2010 um 14:19 Uhr
Darf denn (Mikro)Spenden „startup“ sein?
Geschrieben von connormarc
Ich bin ja seit ein paar Wochen dabei, ein kleines High-Tech-startup-Unternehmen mit Sitz in der Provinz zu basteln. Das Mitarbeitercasting konnte schon erfolgreich abgeschlossen werden (nun sind es schon Einer) und um das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen ist jetzt als nächstes wohl der Punkt Finanzierung dran. Heikel, heikel...heikel.
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