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Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 08:47 Uhr

Der beschwerliche Weg zum Bankkunden der Marke „Selbst“

Geschrieben von connormarc
Immer mal wieder frage ich mich, wo Mikrospenden-Sammelsysteme im Friedrich „Fritz“ Schumacher-Universum heutzutage verortet werden können bzw. ob sich der Mann, der vermutlich bis zu seinem Tode der Meinung war, dass der Mensch klein und klein schön bzw. das „small“ eben „beautiful“ sei, den Mikrospenden-Gedanken mitgetragen hätte. Schumachers Lebenswerk drehte…
Die Auseinandersetzung mit mir selbst und dem Thema bankgestützte Mikrospenden führt unweigerlich in das Zentrum der Bank-IT und damit zur Frage, wie hoch denn sog. Buchungsposten oder Transaktionskosten heutzutage mikro-monetär bewertet werden können. Die schlechte Nachricht: So genau hat das noch niemand wirklich ergründet oder wissen wollen. Die gute Nachricht:…
Wenn durch die flächendeckend und dabei eher nicht regional ausgelegte Sammelkampagne „Deutschland rundet auf“ eines dargelegt wird dann die Tatsache, dass Mikro-Transaktionen, also Transaktionen von geringer Höhe, angewandt auf das handelsbezogene Spendenwesen, zumindest realisierbar/ rechenbar sind. Dies war nicht immer so, den technischen Entwicklungen der letzten Jahre sei also Dank.
Sonntag, den 13. November 2011 um 11:19 Uhr

(Regionale) Banken: Problemlösung als Problematik?

Geschrieben von connormarc
Ich hatte nie die Gelegenheit, den „Ur-Vätern“ des regionalen Banking einmal persönlich zu begegnen, geschweige denn bei dieser Gelegenheit nachzufragen, wo sie selbst denn die zentralen Aufgaben des von ihnen begründeten, regionalen Verteilungswesens sahen. Schade eigentlich. Bleibt die vage Einschätzung, dass es sich schlicht und ganz allgemein um seinerzeitige "Problemlösungen" handelte.
Samstag, den 05. November 2011 um 14:27 Uhr

Warum Bank-Mikrospenden für mich eben gerade keine Datenverarbeitung ist

Geschrieben von connormarc
Die wohl größte Herausforderung im zentralregionalen Mikrospendenwesen ist es, vor allem ggü. Ämtern klar darzulegen, warum es sich beim zentralgesteuerten Mikrospenden nicht um Datenverarbeitung handelt. Denn, und das geht z .B. aus Urteilen des BGH hervor, nach wie vor gilt im Großen und Ganzen: Don’t even think to try patenting…
Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 19:10 Uhr

System und Subsystem: Kommt nach zentral nun dezentral? #Banking #Bank

Geschrieben von connormarc
Einiges wurde in den letzten Tagen über das Verhältnis der Gruppe der Volks- und Raiffeisenbanken zur sog. „Occupy-Bewegung“ gesagt und niedergeschrieben. Im Fokus dabei u.a. die von der Bankengruppe bewusst gesuchte Nähe zu einer plakativen Kernaussage von Demonstranten, die da lautet:  „Wir wollen direkte Demokratie vor Ort statt Zentralismus aus…
Samstag, den 22. Oktober 2011 um 10:14 Uhr

Eine (ganz) kleine Geschichte der Bank-IT

Geschrieben von connormarc
Wenn die Diskussion mit mir selbst innerhalb der letzten 2 Jahre überhaupt Erkenntnisgewinn zu Tage gefördert hat, dann diesen: Bank-Mikrospenden können derzeit technisch nicht realisiert werden. Warum nicht? Unter den zahlreichen, möglichen Erklärungsversuchen sticht besonders diese von Joseph Weizenbaum ins Auge, der im historischen Rückblick auf die Anfänge der „Computerisierung“…
Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 10:22 Uhr

Wer oder was ist oder war Weizenbaum?

Geschrieben von connormarc
Wenn es überhaupt einen Menschen gibt, der sich schon früh und dann auch noch aus der Innenperspektive u.a. mit Subsystemen in Rechenzentralen und vor allem auch deren Programmierer auseinandergesetzt hat, dann ist das wohl Joseph Weizenbaum. Kaum ein anderer Mensch könnte heute, würde man ihm zu Themen wie „Technikpartizipation von…
Mittwoch, den 28. September 2011 um 21:45 Uhr

Die elektronische Mikro-Transaktion hinter der Kleinstspende

Geschrieben von connormarc
Sogenannte "Mikro-Transaktionen" sind in aller Munde-allerdings bisher im Wesentlichen auf die Gaming-Industrie beschränkt. Hier geht es darum, mit der Transaktion von Klein- und Kleinstbeträgen und dem Verkauf von „Virtuellen Gütern“ eine Alternative zu Abonnements anzubieten. Und ich frage mich, ob automatisierte Bank-Mikro-Transaktionen nicht auch eine zeitgemäße Spendenalternative zum allseits bekannten…
Sonntag, den 25. September 2011 um 10:57 Uhr

Banken-IT: Intelligent ist der, der Intelligentes programmiert

Geschrieben von connormarc
Langsam aber sicher scheint es an der Zeit, sich von einer „Normal-IT“ zu verabschieden und „Intelligenz“ in die zentralen Rechensysteme einfließen zu lassen. Banken sollten hier keine Ausnahme bilden. Wenn jetzt noch jedem Menschen klar wird, um was es sich bei „Intelligenter Technologie“ überhaupt handelt, ist ein weiterer, großer Schritt…
Samstag, den 10. September 2011 um 20:10 Uhr

Über zentral gesteuerte und hochtechnisierte Spenden und Konto-Abrufsysteme

Geschrieben von connormarc
Wenn man sich mit automatisierten Kleinspendenprozessen, abseits des "guten alten" und auch etwas angestaubten Dauerauftrages beschäftigt, ist es manchmal das Wort „automatisiert“, das irritiert. Auch in Zeiten, in denen bequem oft noch nicht bequem genug ist sieht es so aus, als ob Banking-Insider selbst gerne die Vorzüge der Automatisierung für…
Freitag, den 02. September 2011 um 21:36 Uhr

Kleine Ursache - großes Rechenzentrum. Und das "Ethische" dazwischen.

Geschrieben von connormarc
Warum sollte ausgerechnet ein Bank-Rechenzentrum eine zentrale Sammelstelle für regionale Mikrospenden sein? Warum "zentral-regional"? Diese Frage wurde ich des öfteren schon gefragt und meine Antwort ist im großen und ganzen auch dieselbe geblieben: "Warum nicht?" Und da man Fragen nun nicht mit Gegenfragen beantworten sollte, fange ich nochmal ganz von vorne…
Freitag, den 02. September 2011 um 11:24 Uhr

Banken-IT: Wo sind die ("wunderbaren") Fehler?

Geschrieben von connormarc
Es gibt Menschen, deren Ansichten und Prognosen schwerer wiegen als die von anderen Menschen. Und wenn sich Tom Uglow, seines Zeichen Kreativdirektor im Umkreis von Google und Youtube zu Wort meldet und "Mikrospenden-Systemen" eine mögliche, erfolgreiche Zukunft prognostiziert, dann findet diese Einschätzung, zumindest internetweit, Gehör. Wenn er darüber hinaus von…
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