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Freitag, den 18. März 2011 um 22:41 Uhr

Blogbeitrag: Azubis mit (m)einer Mission?

Geschrieben von connormarc
Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Aber der Weg ist nicht immer frei. Noch vor ungefähr anderthalb Jahren als ich mit dem Versuch angetreten bin, (m)ein eigenes, kleines Mikrospenden-Subsystem im Rechenzentrum einer Bank implementieren zu lassen hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass nun 3 Azubis der Fiducia…
Montag, den 28. Februar 2011 um 21:08 Uhr

Regionalbank: Soziale Unsystematik als Systematik?

Geschrieben von connormarc
Das sich regional angesiedelte Banken wie selbstverständlich auch in verschiedenen Feldern sozialer Arbeit bewegen und hier auch ihre Rolle als „Verteilungsinstitutionen“ unterschiedlich stark engagiert wahrnehmen weiß inzwischen jedes Kind. Und auch die eingängigen Statements, wie z.B. "Werte schaffen Werte" dringen durch und verweisen für mich auf eine gesuchte Nähe von…
Dienstag, den 15. Februar 2011 um 18:13 Uhr

Die Filiale ist tot. Lang lebe die Filiale!

Geschrieben von connormarc
Neuerdings scheint es Menschen ein persönliches Anliegen zu sein, den bevorstehenden Tod der Bankfiliale zu prognostizieren. Eher gemäßigte Töne sprechen parallel, wenn auch nicht gleich in Form eines „Abgesangs“ , dann aber zumindest von einer Transformation in eine wie auch immer geartete „Science-Fiction“-Filialversion, in der Ledersofas (bzw. Lounge-Inventar allgemein) und…
Dienstag, den 08. Februar 2011 um 21:04 Uhr

An meine Bank: "Vertraust du mir?"

Geschrieben von connormarc
Äußerungen von Niklas Luhmann zum Thema Mikrospenden in Kooperation mit Kreditinstituten gibt es nicht. Dagegen existieren seinerseits eine Fülle von Aussagen, die sich auf den Aspekt des Vertrauens beziehen und der Frage nachgehen, ob und ggf. wie Aufrichtigkeit kommuniziert werden kann. Wie lässt sich nun Vertrauen und Spenden bzw. Vertrauen und…
Sonntag, den 06. Februar 2011 um 22:24 Uhr

Bildung, Banken, Spenden - und ein Systemvergleich

Geschrieben von connormarc
Immer mal wieder stelle ich mir die Frage, warum ich denn eigentlich (immer noch) über ein Subsystem im Zentralrechner meiner Bank nachdenke, wo es doch für gemeinnützige Organisationen bereits bestehende Web-Fundraisingportale, wie z.B. Bildungsspender.de gibt. Zunächst mag es nahe liegen, nun endlich das Subsystem Subsystem sein zu lassen, den Jugendtreff…
In Kassel erinnern derzeit 6947 von ursprünglich 7000 Bäumen an das Werk von Beuys, der dieses Jahr 90 Jahre alt geworden wäre. Ich frage mich, wie Menschen auf ihn und sein u.a. ökologisch motiviertes Ansinnen und wie er selbst sagt, sein „Unternehmen“ reagiert hätten, wäre der Preis für eine Beteiligung…
Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 19:28 Uhr

Kein Titel

Geschrieben von connormarc
"Wenn es in der Evolution der Verbreitungsmedien durchgehende Trends gibt, die mit der Erfindung der Schrift beginnen und in den modernen elektronischen Medien ihren Abschluß finden, dann sind es [...] der Trend von hierarchischer zu heterarchischer Ordnung und der Verzicht auf räumliche Integration gesellschaftlicher Operationen." (Niklas Luhmann, Die Gesellschaft der…
Mittwoch, den 19. Januar 2011 um 21:40 Uhr

Wieviel sind 84 Millionen Euro in Mikrospenden?

Geschrieben von connormarc
Ca. 84 Millionen Euro hat die FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken 2009 gespendet. Diese Zahl geht aus dem Bericht über das gesellschaftliche Engagement des genossenschaftlichen FinanzVerbundes hervor. Und wer würde in diesem Zusammenhang die Seriosität von Ulrich Wickert, der die genossenschaftliche Idee patenschaftlich kommuniziert, ernsthaft bezweifeln wollen? Eben.
Mittwoch, den 05. Januar 2011 um 22:22 Uhr

Mikrospende, Kaugummi, Transaktion. Nur #Mut!

Geschrieben von connormarc
Kleinstspenden kleben auch in Zeiten der Automatisierung wie Kaugummi an bestimmten Transaktionen. Diese Lektion konnte ich während der letzten Tage lernen, in denen ich 4 US-Druckschriften, die Spuren von automatisierten Kleinstspendenvorgängen enthalten, näher kennen lernen durfte.Und ich frage mich: Können Bank-Mikrospenden vielleicht die enge Verbindung zwischen Transaktion und Spende lockern,…
Dienstag, den 28. Dezember 2010 um 19:50 Uhr

Sinn und Unsinn von „zufälligen“ Mikrospenden bzw. „Zufalls-Spenden“

Geschrieben von connormarc
Es ist schon irgendwie spannend mit dem Zufall: Von vielen Seiten versucht man ihn systematisch einzugrenzen, so z.B. seitens der Mathematik, Philosophie, Physik, Psychologie oder auch der Soziologie. Ich meine mich zu erinnern, sogar in Bezug auf das Bankwesen schon einmal dem Zufall nahe stehende Begriffe wie „wetten“, „zocken“, „spielen“…
Und genau aus diesem Grunde stehe ich neueren Kleinstspendendiensten, wie dem (auch aus akutem Mangel an Alternativen) öfter mal hier erwähnten Swipegood aus Frisco etwas skeptisch gegenüber. Dabei stellt sich, ganz nebenbei, eine recht interessante Frage: Warum laufen die von Swipegood vorgeschlagenen Kleinstspenden, die in Verbindung mit (täglichen) Einkäufen und…
Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 22:17 Uhr

Was war zuerst da? Bank – Ei – Rechenzentrum – Kunde oder Henne?

Geschrieben von connormarc
Ich stelle diese Frage ganz bewusst, denn es ist für mich die vielleicht zentralste Frage bzgl. „Social-Banking“ (wobei ich unter „Social-Banking“ insbesondere auch eine technikpartizipative Einbindung von Bankkunden verstehe). Die gute Nachricht zuerst: Sie wollen evtl. bei ihrer nächsten Onlinebanking-Sitzung, parallel zu ihren Transaktionen, Tetris daddeln? Kein Problem!
Samstag, den 18. Dezember 2010 um 21:23 Uhr

Jahresrückblick eines Mikrospenders

Geschrieben von connormarc
2010 war spannend. Ich wurde zum Mikrospender. Diesem Umstand verdanke ich nicht nur viele interessante Gespräche und Diskussionen zum Thema "Banken und Spenden" sondern in erster Linie auch dieses Tagebuch. Hier finden sich zusammengefasst so ziemlich alle Gedanken, die jemals in Zusammenhang mit einem "Mikrospenden-Subsystem im Bankzentralrechner" gedacht wurden. Und…
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